DAX – Das eigentliche Problem ist nicht der Kurs, sondern die Verteilung
Der DAX markiert immer neue Höchststände und signalisiert wirtschaftliche Stärke. Doch ähnlich wie beim Umlagesystem zeigt sich auch hier ein strukturelles Ungleichgewicht:
Die steigenden Indexstände spiegeln vor allem Kapitalerträge wider – nicht die reale Einkommensentwicklung der breiten Bevölkerung.
Während Unternehmensgewinne und Aktienbewertungen langfristig zulegen, bleibt die Lohn- und Kaufkraftentwicklung deutlich zurück. Der Index steigt, aber die ökonomische Basis trägt nicht im gleichen Maß mit.
👉 Ergebnis
Index-Hochs ≠ breite wirtschaftliche Stärke
Kapital profitiert stärker als Arbeit
Langfristig erhöht das die Fragilität selbst in starken Bullenmärkten
Fazit:
Der DAX zeigt Stärke im Preis – nicht zwangsläufig Stärke im System.
Genau diese Divergenz ist der eigentliche Risikofaktor.
Was mich als Babyboomer wütend macht...
Es wurde genug erwirtschaftet – aber politisch zugelassen, dass die Gewinne nach oben wandern, während Renten und Löhne zurückbleiben.
Ich gehöre zur Babyboomer-Generation.
Wir haben gearbeitet, eingezahlt und aufgebaut. Dass heute so getan wird, als sei allein unsere Existenz das Problem, ist vor allem das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen.
Das wahre Problem hinter dem Umlagesystem ist nicht die Demografie – sondern die Verteilung.
Was man hier klar sieht

BIP pro Kopf (schwarz) steigt stark → die Wirtschaft wird deutlich produktiver.
Durchschnittslöhne (blau) steigen deutlich langsamer → Produktivitätsgewinne kommen nur teilweise bei Arbeitnehmern an.
Standardrente (rot) stagniert seit Jahrzehnten → reale Kaufkraft bleibt zurück.
👉 Das Umlagesystem scheitert also nicht daran, dass zu wenig erwirtschaftet wird,
sondern daran, wer vom Wachstum profitiert.
Kurz gesagt
Mehr Wertschöpfung ✔️
Aber sinkender Lohnanteil ❌
Und Renten, die daran gekoppelt sind ❌
Oder etwas provokanter
Nicht die Alten sind das Problem – sondern ein System, das Wachstum nach oben verteilt und unten abrechnet.
Der DAX markiert immer neue Höchststände und signalisiert wirtschaftliche Stärke. Doch ähnlich wie beim Umlagesystem zeigt sich auch hier ein strukturelles Ungleichgewicht:
Die steigenden Indexstände spiegeln vor allem Kapitalerträge wider – nicht die reale Einkommensentwicklung der breiten Bevölkerung.
Während Unternehmensgewinne und Aktienbewertungen langfristig zulegen, bleibt die Lohn- und Kaufkraftentwicklung deutlich zurück. Der Index steigt, aber die ökonomische Basis trägt nicht im gleichen Maß mit.
👉 Ergebnis
Index-Hochs ≠ breite wirtschaftliche Stärke
Kapital profitiert stärker als Arbeit
Langfristig erhöht das die Fragilität selbst in starken Bullenmärkten
Fazit:
Der DAX zeigt Stärke im Preis – nicht zwangsläufig Stärke im System.
Genau diese Divergenz ist der eigentliche Risikofaktor.
Was mich als Babyboomer wütend macht...
Es wurde genug erwirtschaftet – aber politisch zugelassen, dass die Gewinne nach oben wandern, während Renten und Löhne zurückbleiben.
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Ohne Handelsstrategie bist Du an der Börse verloren...
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คำจำกัดสิทธิ์ความรับผิดชอบ
ข้อมูลและบทความไม่ได้มีวัตถุประสงค์เพื่อก่อให้เกิดกิจกรรมทางการเงิน, การลงทุน, การซื้อขาย, ข้อเสนอแนะ หรือคำแนะนำประเภทอื่น ๆ ที่ให้หรือรับรองโดย TradingView อ่านเพิ่มเติมใน ข้อกำหนดการใช้งาน
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