Hallo Trader,
beginnen wir mit den fundamentalen Daten.
ðFundamentaler Wochenausblick â KW8 / 2026 (16.â20. Februar)
Die kommende Handelswoche steht klar im Zeichen von Inflationsdaten, PMIs und mehreren marktbewegenden US-VerÃķffentlichungen. Nach einer insgesamt robusten Vorwoche mit soliden US-Konjunktursignalen bleibt die Frage: Verfestigt sich das âHigher for longerâ-Narrativ â oder sehen wir erste AbschwÃĪchungstendenzen?
ðŊðĩ Wochenstart â Japan & FeiertagsliquiditÃĪt
Montag ist in den USA (Presidentsâ Day) und Kanada Feiertag â das bedeutet dÞnnere LiquiditÃĪt zum Wochenauftakt. In Japan wird das BIP (Q4) mit +0,4 % erwartet nach -0,6 % zuvor. Eine BestÃĪtigung der Erholung kÃķnnte den JPY stabilisieren, insbesondere falls globale Renditen leicht zurÞckkommen. Bleibt das Wachstum schwach, dÞrfte der Druck auf die BoJ hoch bleiben.
ðĐðŠðŠðš Dienstag â Deutscher VPI & ZEW
Deutschland liefert Inflationsdaten (erwartet 2,1 % YoY) sowie die ZEW-Konjunkturerwartungen (59,6 prognostiziert).
â Stabil bleibende Inflation bei gleichzeitig soliden Erwartungen wÞrde den EUR stÞtzen und Zinssenkungsspekulationen der EZB weiter nach hinten verschieben.
â SchwÃĪchere Daten kÃķnnten dagegen die jÞngste EUR-StÃĪrke begrenzen.
ðģðŋ Mittwoch â RBNZ & UK-Inflation
Die RBNZ-Zinsentscheidung (2,25 % erwartet) steht im Fokus. Jede hawkishe Ãberraschung dÞrfte NZD-Paare bewegen.
ZusÃĪtzlich wird die britische Inflation (3,4 % erwartet) relevant â bleibt sie erhÃķht, kÃķnnte die BoE restriktiv bleiben, was GBP unterstÞtzt.
Abends erscheint das FOMC-Sitzungsprotokollðšðļ. Hier achten MÃĪrkte besonders auf Hinweise zur Geschwindigkeit mÃķglicher US-Zinssenkungen.
ðšðļ Donnerstag â US-Arbeitsmarkt & Industrie
Die ErstantrÃĪge auf Arbeitslosenhilfe (227K erwartet) bleiben ein FrÞhindikator fÞr die Konjunktur.
Der Philly Fed Index (12,6 erwartet) gibt Hinweise auf die industrielle Dynamik.
ZusÃĪtzlich: RohÃķllagerbestÃĪnde â relevant fÞr WTI/Brent.
ðĐðŠðšðļ Freitag â PMIs, US-BIP & PCE
Der Freitag wird zum Wochenhighlight:
Deutschland PMIs: Industrie bei 49,1 (weiter unter 50), Services bei 52,4 â leichte Divergenz zwischen Industrie-SchwÃĪche und DienstleistungsstabilitÃĪt.
USA Q4-BIP: Erwartet bei starken 4,4 %.
US PCE Kerninflation: 0,2 % MoM / 2,8 % YoY prognostiziert â entscheidend fÞr die Fed.
ZusÃĪtzlich: US-PMIs und neue HausverkÃĪufe (737K).
Marktimplikationen:
ð USD: Bleiben BIP und PCE robust, dÞrfte der Dollar gestÞtzt bleiben, insbesondere gegenÞber EUR und JPY.
ð AktienmÃĪrkte: Gute Konjunkturdaten bei moderater Inflation wÃĪren ein âGoldilocksâ-Szenario. Insgesamt scheint das Umfeld wieder positiver zu werden
ð Renditen: PCE wird entscheidend â Ãberraschungen nach oben kÃķnnten US-Renditen steigen lassen.
Fazit:
KW8 kÃķnnte richtungsweisend werden â insbesondere der Freitag mit PCE und US-BIP dÞrfte VolatilitÃĪt bringen. Nach den zuletzt soliden US-Daten liegt der Fokus klar auf der Frage, ob sich das Wachstum ohne erneuten Inflationsdruck fortsetzt.
Wie immer: Risikomanagement bleibt entscheidend â besonders vor dem verlÃĪngerten US-Wochenstart und den datenintensiven zweiten WochenhÃĪlfte.
Chart SP500ðšðļ
Nun - trotz niedriger Inflationsdaten, ging es Freitag leicht bergab. Das ist meines Erachtens kein gutes Signal. Die groÃe Frage ist nun - hÃĪlt der Support oder nicht. Gerade die zwei Tiefs bei 6730 vom Dezember und Februar sind ÃĪuÃerst relevant.
Sollten die brechen, tritt das Short Szenario ein und wir kÃķnnten bis ca 6500 fallen.
HÃĪlt der Support hat die Range zwischen 6700 und 7000 weiter bestand - ohne dass wir wohl den groÃen Long Breakout sehen werden. DafÞr fehlt einfach der Impuls
Akutell kann ich nicht sagen, welches Szenario eintritt.
Tipp: Einfach mal ein Alarm bei den Tiefs setzen
WiderstÃĪnde
- Zone ums ATH bei ca 7000 Punkten
UnterstÞtzungen:
- Tief bei 6730
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
beginnen wir mit den fundamentalen Daten.
ðFundamentaler Wochenausblick â KW8 / 2026 (16.â20. Februar)
Die kommende Handelswoche steht klar im Zeichen von Inflationsdaten, PMIs und mehreren marktbewegenden US-VerÃķffentlichungen. Nach einer insgesamt robusten Vorwoche mit soliden US-Konjunktursignalen bleibt die Frage: Verfestigt sich das âHigher for longerâ-Narrativ â oder sehen wir erste AbschwÃĪchungstendenzen?
ðŊðĩ Wochenstart â Japan & FeiertagsliquiditÃĪt
Montag ist in den USA (Presidentsâ Day) und Kanada Feiertag â das bedeutet dÞnnere LiquiditÃĪt zum Wochenauftakt. In Japan wird das BIP (Q4) mit +0,4 % erwartet nach -0,6 % zuvor. Eine BestÃĪtigung der Erholung kÃķnnte den JPY stabilisieren, insbesondere falls globale Renditen leicht zurÞckkommen. Bleibt das Wachstum schwach, dÞrfte der Druck auf die BoJ hoch bleiben.
ðĐðŠðŠðš Dienstag â Deutscher VPI & ZEW
Deutschland liefert Inflationsdaten (erwartet 2,1 % YoY) sowie die ZEW-Konjunkturerwartungen (59,6 prognostiziert).
â Stabil bleibende Inflation bei gleichzeitig soliden Erwartungen wÞrde den EUR stÞtzen und Zinssenkungsspekulationen der EZB weiter nach hinten verschieben.
â SchwÃĪchere Daten kÃķnnten dagegen die jÞngste EUR-StÃĪrke begrenzen.
ðģðŋ Mittwoch â RBNZ & UK-Inflation
Die RBNZ-Zinsentscheidung (2,25 % erwartet) steht im Fokus. Jede hawkishe Ãberraschung dÞrfte NZD-Paare bewegen.
ZusÃĪtzlich wird die britische Inflation (3,4 % erwartet) relevant â bleibt sie erhÃķht, kÃķnnte die BoE restriktiv bleiben, was GBP unterstÞtzt.
Abends erscheint das FOMC-Sitzungsprotokollðšðļ. Hier achten MÃĪrkte besonders auf Hinweise zur Geschwindigkeit mÃķglicher US-Zinssenkungen.
ðšðļ Donnerstag â US-Arbeitsmarkt & Industrie
Die ErstantrÃĪge auf Arbeitslosenhilfe (227K erwartet) bleiben ein FrÞhindikator fÞr die Konjunktur.
Der Philly Fed Index (12,6 erwartet) gibt Hinweise auf die industrielle Dynamik.
ZusÃĪtzlich: RohÃķllagerbestÃĪnde â relevant fÞr WTI/Brent.
ðĐðŠðšðļ Freitag â PMIs, US-BIP & PCE
Der Freitag wird zum Wochenhighlight:
Deutschland PMIs: Industrie bei 49,1 (weiter unter 50), Services bei 52,4 â leichte Divergenz zwischen Industrie-SchwÃĪche und DienstleistungsstabilitÃĪt.
USA Q4-BIP: Erwartet bei starken 4,4 %.
US PCE Kerninflation: 0,2 % MoM / 2,8 % YoY prognostiziert â entscheidend fÞr die Fed.
ZusÃĪtzlich: US-PMIs und neue HausverkÃĪufe (737K).
Marktimplikationen:
ð USD: Bleiben BIP und PCE robust, dÞrfte der Dollar gestÞtzt bleiben, insbesondere gegenÞber EUR und JPY.
ð AktienmÃĪrkte: Gute Konjunkturdaten bei moderater Inflation wÃĪren ein âGoldilocksâ-Szenario. Insgesamt scheint das Umfeld wieder positiver zu werden
ð Renditen: PCE wird entscheidend â Ãberraschungen nach oben kÃķnnten US-Renditen steigen lassen.
Fazit:
KW8 kÃķnnte richtungsweisend werden â insbesondere der Freitag mit PCE und US-BIP dÞrfte VolatilitÃĪt bringen. Nach den zuletzt soliden US-Daten liegt der Fokus klar auf der Frage, ob sich das Wachstum ohne erneuten Inflationsdruck fortsetzt.
Wie immer: Risikomanagement bleibt entscheidend â besonders vor dem verlÃĪngerten US-Wochenstart und den datenintensiven zweiten WochenhÃĪlfte.
Chart SP500ðšðļ
Nun - trotz niedriger Inflationsdaten, ging es Freitag leicht bergab. Das ist meines Erachtens kein gutes Signal. Die groÃe Frage ist nun - hÃĪlt der Support oder nicht. Gerade die zwei Tiefs bei 6730 vom Dezember und Februar sind ÃĪuÃerst relevant.
Sollten die brechen, tritt das Short Szenario ein und wir kÃķnnten bis ca 6500 fallen.
HÃĪlt der Support hat die Range zwischen 6700 und 7000 weiter bestand - ohne dass wir wohl den groÃen Long Breakout sehen werden. DafÞr fehlt einfach der Impuls
Akutell kann ich nicht sagen, welches Szenario eintritt.
Tipp: Einfach mal ein Alarm bei den Tiefs setzen
WiderstÃĪnde
- Zone ums ATH bei ca 7000 Punkten
UnterstÞtzungen:
- Tief bei 6730
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
ð Kostenfreier Telegramchannel: t.me/PimpYourTradingTradingroom
ðĨ Infos zu unserer kostenfreien Traderausbildung: traderhelfentrader.de
ð Aktien Community mit Gratis Weiterbildungskursen: tinyurl.com/Pimpyourtrading
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āļāļģāļāļģāļāļąāļāļŠāļīāļāļāļīāđāļāļ§āļēāļĄāļĢāļąāļāļāļīāļāļāļāļ
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