Hallo Trader,
wir fangen wie gewohnt mit dem fundamentalen Ausblick an...
ð Fundamentals KW04/2026
Der Wochenauftakt beginnt vergleichsweise ruhig, wobei in den USA aufgrund des Martin-Luther-King-Day eingeschrÃĪnkte HandelsaktivitÃĪt und geringere LiquiditÃĪt zu erwarten sind.
Am Dienstag liegt der Schwerpunkt klar auf Europa: Der Verbraucherpreisindex (Eurozone) liefert ein wichtiges Signal, ob der disinflationÃĪre Trend weiter Bestand hat oder ob es erneut âSticky Inflationâ-Tendenzen gibt. Parallel dazu liefern die ZEW-Konjunkturerwartungen fÞr Deutschland ein Stimmungsbarometer, das fÞr DAX und EUR kurzfristig durchaus marktbewegend sein kann. Ein besser als erwartetes Bild wÞrde zyklische Sektoren und den Euro tendenziell unterstÞtzen, wÃĪhrend schwÃĪchere Erwartungen Risikoaversion in Europa erhÃķhen kÃķnnten â vor allem, wenn sich gleichzeitig die Inflationsdynamik nicht eindeutig abschwÃĪcht.
Achtung.Am Mittwoch spricht Trump ðšðļ - da dÞrfen wir wohl wieder einiges erwarten - Stichwort Vola
Der Donnerstag ist aus US-Sicht der âDaten-Haupttagâ: BIP (Q3), ErstantrÃĪge auf Arbeitslosenhilfe sowie die PCE-Kerninflation (Monat/Jahr) sind zentrale Inputs fÞr die Fed-Erwartungen. Besonders der PCE-Kernpreisindex gilt als einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der US-Notenbank. Kommt die Kerninflation hÃķher als erwartet, ist das klassisch negativ fÞr Aktien (insbesondere Tech/Wachstum), wÃĪhrend der USD und die US-Renditen eher profitieren. FÃĪllt PCE hingegen moderater aus, kÃķnnte das Risikoassets RÞckenwind geben, weil der Markt dann schneller auf Zinssenkungsfantasie bzw. eine lockerere Geldpolitik setzt. Die RohÃķllagerbestÃĪnde ergÃĪnzen das Bild: grÃķÃere Aufbauten drÞcken meist auf Ãl, wÃĪhrend Þberraschende RÞckgÃĪnge Inflations- und Energiesorgen verstÃĪrken kÃķnnen.
Zum Wochenschluss stehen der Zinsentscheid der Bank of Japan sowie Einkaufsmanagerindizes (Deutschland und USA, Industrie/Dienstleistung) im Zentrum. Gerade Japan kann eine echte Zins-Ãberraschung liefern: Jede Andeutung einer strafferen BoJ-Haltung kann zu JPY-StÃĪrke fÞhren und Carry-Trades unter Druck setzen â was oft mit erhÃķhter Risikoaversion korreliert. Die PMI-Daten sind der schnelle âRealwirtschafts-Checkâ: Ein Abgleiten unter Wachstumsschwellen wÞrde Rezessionssorgen verstÃĪrken, wÃĪhrend robuste PMIs eine Fortsetzung der âSoft-Landingâ-ErzÃĪhlung unterstÞtzen.
ZusÃĪtzlich zu den Daten bleibt die geopolitische Lage rund um GrÃķnland ein Faktor, der nicht unterschÃĪtzt werden sollte â weniger wegen unmittelbarer Wirtschaftskennzahlen, sondern wegen strategischer Implikationen. GrÃķnland ist geopolitisch relevant durch seine Lage in der Arktis, potenzielle Rohstoffvorkommen sowie die Bedeutung fÞr MilitÃĪr- und Handelsrouten im Zuge schmelzender EisflÃĪchen. Jede Eskalation in Form von politischen Spannungen, militÃĪrischer PrÃĪsenz oder diplomatischen Konflikten zwischen groÃen Akteuren kann die RisikoprÃĪmie anheben. FÞr die MÃĪrkte heiÃt das typischerweise: steigende Nachfrage nach sicheren HÃĪfen (USD, CHF, Gold), mÃķgliche SchwÃĪche in europÃĪischen Risikoassets bei gleichzeitiger Rotation in defensive Sektoren (Versorger, Basiskonsum) und potenzieller RÞckenwind fÞr Rohstoffwerte, sofern die Story um strategische Ressourcen und Versorgungssicherheit an Dynamik gewinnt. Auch Energie kann betroffen sein â nicht zwingend sofort Þber Angebot/Nachfrage, sondern Þber erhÃķhte RisikoaufschlÃĪge und die Erwartung langfristiger strategischer Positionierung.
In Summe dÞrfte die Woche von zwei KrÃĪften geprÃĪgt sein: Erstens der Frage, ob Inflation (vor allem Þber PCE) weiter Richtung âKontrollmodusâ lÃĪuft oder wieder Gegenwind erzeugt. Zweitens dem Risikosentiment, das durch geopolitische Schlagzeilen schnell kippen kann. Ein âGoldilocksâ-Szenario (moderate Inflation, stabile PMIs, keine Eskalation) wÞrde Aktien und Risiko-FX unterstÞtzen, wÃĪhrend eine Kombination aus hÃķherer PCE-Inflation plus geopolitischer Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit erhÃķht, dass die MÃĪrkte defensiver werden â mit stÃĪrkerem USD, festeren Renditen und erhÃķhter VolatilitÃĪt.
âđïļWichtige Daten:
Mo: Feiertag USA ðšðļ, VPI ðŠðš
Di: ZEW Konjunkturerwartungen ðĐðŠ
Mi: Trump spricht ðšðļ
Do: BIP ðšðļ, PCE Kernrate ðšðļ
Fr: Zinsentscheid BOJ ðŊðĩ, EMisðšðļ
Chart SP500ðšðļ
Ja - generell ist der AufwÃĪrtstrend weiter intakt.Charttechnisch sieht alles gut aus. Wir haben mit 7000 Punkten auch ein neues ATH gesehen. Springen wir wieder Þber das ATH, kÃķnnte man einen kurzen Long Breakout Trade versuchen.
Ich bin aktuell aber sehr sehr vorsichtig und warte eigentlich nur auf den "groÃen Knall". Die ganze politische Situation und die Unberechenbarkeit von Trump kÃķnnte auch zu einem groÃen Knall fÞhren.
Fazit: wenn handel ich extrem kurzfristig. Keine Swingtrades...
WiderstÃĪnde
- Zone ums ATH
UnterstÞtzungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
wir fangen wie gewohnt mit dem fundamentalen Ausblick an...
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Der Wochenauftakt beginnt vergleichsweise ruhig, wobei in den USA aufgrund des Martin-Luther-King-Day eingeschrÃĪnkte HandelsaktivitÃĪt und geringere LiquiditÃĪt zu erwarten sind.
Am Dienstag liegt der Schwerpunkt klar auf Europa: Der Verbraucherpreisindex (Eurozone) liefert ein wichtiges Signal, ob der disinflationÃĪre Trend weiter Bestand hat oder ob es erneut âSticky Inflationâ-Tendenzen gibt. Parallel dazu liefern die ZEW-Konjunkturerwartungen fÞr Deutschland ein Stimmungsbarometer, das fÞr DAX und EUR kurzfristig durchaus marktbewegend sein kann. Ein besser als erwartetes Bild wÞrde zyklische Sektoren und den Euro tendenziell unterstÞtzen, wÃĪhrend schwÃĪchere Erwartungen Risikoaversion in Europa erhÃķhen kÃķnnten â vor allem, wenn sich gleichzeitig die Inflationsdynamik nicht eindeutig abschwÃĪcht.
Achtung.Am Mittwoch spricht Trump ðšðļ - da dÞrfen wir wohl wieder einiges erwarten - Stichwort Vola
Der Donnerstag ist aus US-Sicht der âDaten-Haupttagâ: BIP (Q3), ErstantrÃĪge auf Arbeitslosenhilfe sowie die PCE-Kerninflation (Monat/Jahr) sind zentrale Inputs fÞr die Fed-Erwartungen. Besonders der PCE-Kernpreisindex gilt als einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der US-Notenbank. Kommt die Kerninflation hÃķher als erwartet, ist das klassisch negativ fÞr Aktien (insbesondere Tech/Wachstum), wÃĪhrend der USD und die US-Renditen eher profitieren. FÃĪllt PCE hingegen moderater aus, kÃķnnte das Risikoassets RÞckenwind geben, weil der Markt dann schneller auf Zinssenkungsfantasie bzw. eine lockerere Geldpolitik setzt. Die RohÃķllagerbestÃĪnde ergÃĪnzen das Bild: grÃķÃere Aufbauten drÞcken meist auf Ãl, wÃĪhrend Þberraschende RÞckgÃĪnge Inflations- und Energiesorgen verstÃĪrken kÃķnnen.
Zum Wochenschluss stehen der Zinsentscheid der Bank of Japan sowie Einkaufsmanagerindizes (Deutschland und USA, Industrie/Dienstleistung) im Zentrum. Gerade Japan kann eine echte Zins-Ãberraschung liefern: Jede Andeutung einer strafferen BoJ-Haltung kann zu JPY-StÃĪrke fÞhren und Carry-Trades unter Druck setzen â was oft mit erhÃķhter Risikoaversion korreliert. Die PMI-Daten sind der schnelle âRealwirtschafts-Checkâ: Ein Abgleiten unter Wachstumsschwellen wÞrde Rezessionssorgen verstÃĪrken, wÃĪhrend robuste PMIs eine Fortsetzung der âSoft-Landingâ-ErzÃĪhlung unterstÞtzen.
ZusÃĪtzlich zu den Daten bleibt die geopolitische Lage rund um GrÃķnland ein Faktor, der nicht unterschÃĪtzt werden sollte â weniger wegen unmittelbarer Wirtschaftskennzahlen, sondern wegen strategischer Implikationen. GrÃķnland ist geopolitisch relevant durch seine Lage in der Arktis, potenzielle Rohstoffvorkommen sowie die Bedeutung fÞr MilitÃĪr- und Handelsrouten im Zuge schmelzender EisflÃĪchen. Jede Eskalation in Form von politischen Spannungen, militÃĪrischer PrÃĪsenz oder diplomatischen Konflikten zwischen groÃen Akteuren kann die RisikoprÃĪmie anheben. FÞr die MÃĪrkte heiÃt das typischerweise: steigende Nachfrage nach sicheren HÃĪfen (USD, CHF, Gold), mÃķgliche SchwÃĪche in europÃĪischen Risikoassets bei gleichzeitiger Rotation in defensive Sektoren (Versorger, Basiskonsum) und potenzieller RÞckenwind fÞr Rohstoffwerte, sofern die Story um strategische Ressourcen und Versorgungssicherheit an Dynamik gewinnt. Auch Energie kann betroffen sein â nicht zwingend sofort Þber Angebot/Nachfrage, sondern Þber erhÃķhte RisikoaufschlÃĪge und die Erwartung langfristiger strategischer Positionierung.
In Summe dÞrfte die Woche von zwei KrÃĪften geprÃĪgt sein: Erstens der Frage, ob Inflation (vor allem Þber PCE) weiter Richtung âKontrollmodusâ lÃĪuft oder wieder Gegenwind erzeugt. Zweitens dem Risikosentiment, das durch geopolitische Schlagzeilen schnell kippen kann. Ein âGoldilocksâ-Szenario (moderate Inflation, stabile PMIs, keine Eskalation) wÞrde Aktien und Risiko-FX unterstÞtzen, wÃĪhrend eine Kombination aus hÃķherer PCE-Inflation plus geopolitischer Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit erhÃķht, dass die MÃĪrkte defensiver werden â mit stÃĪrkerem USD, festeren Renditen und erhÃķhter VolatilitÃĪt.
âđïļWichtige Daten:
Mo: Feiertag USA ðšðļ, VPI ðŠðš
Di: ZEW Konjunkturerwartungen ðĐðŠ
Mi: Trump spricht ðšðļ
Do: BIP ðšðļ, PCE Kernrate ðšðļ
Fr: Zinsentscheid BOJ ðŊðĩ, EMisðšðļ
Chart SP500ðšðļ
Ja - generell ist der AufwÃĪrtstrend weiter intakt.Charttechnisch sieht alles gut aus. Wir haben mit 7000 Punkten auch ein neues ATH gesehen. Springen wir wieder Þber das ATH, kÃķnnte man einen kurzen Long Breakout Trade versuchen.
Ich bin aktuell aber sehr sehr vorsichtig und warte eigentlich nur auf den "groÃen Knall". Die ganze politische Situation und die Unberechenbarkeit von Trump kÃķnnte auch zu einem groÃen Knall fÞhren.
Fazit: wenn handel ich extrem kurzfristig. Keine Swingtrades...
WiderstÃĪnde
- Zone ums ATH
UnterstÞtzungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
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āļāļģāļāļģāļāļąāļāļŠāļīāļāļāļīāđāļāļ§āļēāļĄāļĢāļąāļāļāļīāļāļāļāļ
āļāđāļāļĄāļđāļĨāđāļĨāļ°āļāļāļāļ§āļēāļĄāđāļĄāđāđāļāđāļĄāļĩāļ§āļąāļāļāļļāļāļĢāļ°āļŠāļāļāđāđāļāļ·āđāļāļāđāļāđāļŦāđāđāļāļīāļāļāļīāļāļāļĢāļĢāļĄāļāļēāļāļāļēāļĢāđāļāļīāļ, āļāļēāļĢāļĨāļāļāļļāļ, āļāļēāļĢāļāļ·āđāļāļāļēāļĒ, āļāđāļāđāļŠāļāļāđāļāļ° āļŦāļĢāļ·āļāļāļģāđāļāļ°āļāļģāļāļĢāļ°āđāļ āļāļāļ·āđāļ āđ āļāļĩāđāđāļŦāđāļŦāļĢāļ·āļāļĢāļąāļāļĢāļāļāđāļāļĒ TradingView āļāđāļēāļāđāļāļīāđāļĄāđāļāļīāļĄāđāļ āļāđāļāļāļģāļŦāļāļāļāļēāļĢāđāļāđāļāļēāļ
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