BTCUSDT Perpetual Contract
ที่อัปเดต:

Bitcoin – Wenn sich die Geschichte wiederholt

88
Bitcoin – Wenn sich die Geschichte wiederholt

Marktkontext und historische Symmetrie
Bitcoin bewegt sich tendenziell in erkennbaren Zyklen. Besonders auffällig ist derzeit die nahezu perfekte Ähnlichkeit zwischen der Korrektur des vorherigen Bullenmarktes und der aktuellen. Im Zyklus von 2021 korrigierte der Kurs um etwa 52 % vom Allzeithoch, bevor er ein mittelfristiges Tief im Bärenmarkt erreichte. Dieses Niveau bildete schließlich die Grundlage für die darauffolgende impulsive Expansion.

Heute sehen wir einen fast identischen prozentualen Rückgang vom Allzeithoch 2025. Eine Korrektur von 52 % ist keine zufällige Statistik, sondern spiegelt eine tiefgreifende, aber strukturell gesunde Korrektur innerhalb eines breiteren Makrotrends wider. Wenn Märkte dieses Verhalten wiederholen, signalisiert dies oft, dass größere Marktteilnehmer Positionen aufbauen, anstatt den Trend komplett aufzugeben.

Warum die aktuelle Zone wichtig ist
Die aktuelle Preiszone ist technisch bedeutsam, da sie sowohl psychologische als auch strukturelle Unterstützung darstellt. Starke Kursrückgänge zielen typischerweise darauf ab, schwache Marktteilnehmer aus dem Markt zu drängen, während sich stärkeres Kapital zu günstigen Preisen ansammelt.

Wenn dieses Niveau hält, verstärkt dies die Annahme, dass Bitcoin möglicherweise bereits sein mittelfristiges Tief im Bärenmarkt erreicht hat. Besonders überzeugend ist die Geschwindigkeit des Rückgangs; Kapitulationsartige Bewegungen gehen oft starken Erholungsrallyes voraus, wenn sich die Liquidität umkehrt.

Es geht hier nicht darum, eine sofortige Trendwende vorherzusagen, sondern darum zu erkennen, dass sich das Risiko-Rendite-Verhältnis nach einer Korrektur dieses Ausmaßes deutlich verbessert.

Das Szenario der 46%igen Erholungsrallye: Nachdem das mittelfristige Tief 2021 erreicht war, erholte sich Bitcoin um etwa 46 %. Sollte sich der Kurs ähnlich verhalten, würde eine vergleichbare prozentuale Bewegung vom aktuellen Tiefpunkt aus den Kurs direkt in die während des starken Kursrückgangs entstandene tägliche Fair-Value-Lücke treiben.

Diese Übereinstimmung ist wichtig.

Fair-Value-Lücken wirken wie Magneten für den Kurs, da sie Ineffizienzen aufgrund institutioneller Dringlichkeit widerspiegeln. Märkte überprüfen diese Zonen häufig erneut, um den Orderfluss neu auszubalancieren, bevor sie über die nächste Kursrichtung entscheiden.

Eine 46%ige Ausweitung dieses Ungleichgewichts wäre nicht nur technisch einwandfrei, sondern würde auch ein klassisches Zyklusverhalten widerspiegeln: ein starker Kursrückgang, gefolgt von einer kräftigen Erholungsrallye und anschließender Fortsetzung.

Tägliches Ungleichgewicht als technisches Ziel
Das tägliche FVG-Übergewicht ist mehr als nur ein Chartmerkmal; es symbolisiert eine noch nicht abgeschlossene Entwicklung. Wenn der Kurs während einer Korrektur eine Kurslücke hinterlässt, schließt er diese oft wieder, bevor größere Marktteilnehmer erneut einsteigen.

Sollte Bitcoin in diesen Bereich steigen, sollten Händler das Kursverhalten innerhalb der Kurslücke genau beobachten. Ein Anstieg darüber würde auf eine stärkere Aufwärtsdynamik als erwartet hindeuten, während eine Ablehnung die Annahme bestärken würde, dass die breiter angelegte Korrekturphase noch nicht beendet ist.

Das Zusammentreffen der historischen 46%igen Erholung und der Position dieses Ungleichgewichts verleiht dem Aufwärtsszenario zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Zyklusfortsetzung und die 34.000-Punkte-Projektion
Wenn Bitcoin die vorherige Zyklusstruktur weiterhin respektiert, dürfte auf die Erholungsrallye wahrscheinlich ein weiterer Kursrückgang folgen. Historisch gesehen erreichen Märkte ihren Tiefpunkt selten in einer einzigen Bewegung. Sie bilden tendenziell komplexe Akkumulationsbereiche mit mehreren Expansionen und Korrekturen.

Analog dazu könnte eine Ablehnung des täglichen Ungleichgewichts den Kurs in Richtung der 34.000er-Marke treiben. Dieser Bereich wäre ein logischer Kandidat für eine Akkumulationsphase in einem höheren Zeitrahmen, insbesondere wenn sich darunter Liquidität aufbaut.

Diese Art von Sequenz – Kapitulation, Erholungsrallye, sekundärer Rückgang – ist charakteristisch für Bärenmärkte in der Mitte eines Zyklus und nicht für vollständige makroökonomische Umkehrungen.

Fazit: Die auffällige Ähnlichkeit zwischen der vorherigen Korrektur von 52 % und der aktuellen bietet einen wichtigen Rahmen für die Antizipation des potenziellen Kursverhaltens. Obwohl sich kein Zyklus perfekt wiederholt, spiegeln Märkte oft frühere Strukturen wider, da die Psychologie der Marktteilnehmer konstant bleibt.

Eine Erholungsrallye von etwa 46 % bis zur täglichen Fair-Value-Lücke wäre die erste Bestätigung dafür, dass sich die Geschichte möglicherweise wiederholt. Von da an sollten Händler auf Volatilität vorbereitet bleiben, da eine weitere Bewegung in Richtung der 34.000er-Marke das breiter angelegte Korrekturmuster abschließen könnte, bevor die nächste größere Expansion beginnt.

Wer diese Muster frühzeitig erkennt, kann von emotionalen Reaktionen zu einer strategischen Positionierung übergehen, und genau dort wird letztendlich Beständigkeit aufgebaut.
การซื้อขายยังคงดำเนินอยู่

คำจำกัดสิทธิ์ความรับผิดชอบ

ข้อมูลและบทความไม่ได้มีวัตถุประสงค์เพื่อก่อให้เกิดกิจกรรมทางการเงิน, การลงทุน, การซื้อขาย, ข้อเสนอแนะ หรือคำแนะนำประเภทอื่น ๆ ที่ให้หรือรับรองโดย TradingView อ่านเพิ่มเติมใน ข้อกำหนดการใช้งาน