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Nas100 Short 09.02.2026

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Setup-Analyse – NAS100 (15-Minuten-Chart)
1. Marktkontext & übergeordnete Struktur

Der NAS100 befindet sich im betrachteten Zeitraum in einer kurzfristigen Erholungsbewegung, nachdem zuvor ein deutlicher Abverkauf stattgefunden hat. Die Aufwärtsbewegung ist technisch als Pullback innerhalb einer übergeordneten Abwärtsstruktur einzuordnen.
Der Kurs handelt weiterhin unterhalb der 200-EMA, was den übergeordneten Bias klar bearish bis neutral hält. Die 200-EMA fungiert in diesem Bereich als dynamischer Widerstand.

Zusätzlich verläuft im oberen Bereich eine abfallende Trendlinie / Widerstandszone, die bereits mehrfach respektiert wurde. Damit befindet sich der Markt in einer technisch relevanten Entscheidungszone.

2. Setup-Idee & Bias

Das Setup basiert auf einem Short-Ansatz nach Pullback in einen Widerstandsbereich:

Rücklauf in Richtung 200-EMA

Annäherung an eine strukturelle Widerstandszone

Abnehmende Momentum-Dynamik im Aufwärtsmove

Der Bias ist somit klar: Trendfolge Short innerhalb der übergeordneten Abwärtsstruktur, nicht das Traden der Erholung selbst.

3. Entry-Logik

Der Entry erfolgt nach dem Scheitern des Pullbacks:

Der Kurs schafft es nicht, sich nachhaltig über der 200-EMA zu etablieren

Erste Ablehnung (Rejection) im Widerstandsbereich wird sichtbar

Die vorherige Aufwärtsstruktur verliert an Dynamik

Der Short-Entry ist technisch sauber, da er:

nahe am Widerstand liegt (gutes Chance-Risiko-Verhältnis)

nicht „mitten im Markt“, sondern an einer klar definierten Entscheidungszone platziert ist

4. Indikatoren & Konfluenz

RSI (14):

Der RSI bewegt sich aus dem neutral-bullischen Bereich zurück nach unten

Kein starkes bullisches Momentum → Bestätigung für das Nachlassen der Erholung

Gleitende Durchschnitte:

Kurs unter der 200-EMA → übergeordneter Trend bleibt bearish

Der kurzfristige MA (z. B. 50 SMA) wird nach unten gekreuzt → kurzfristiges Schwächesignal

Die Kombination aus Struktur + EMA + Momentum ergibt eine hohe Konfluenz für Short-Setups.

5. Stop-Loss-Logik

Der Stop liegt oberhalb der Widerstandszone bzw. oberhalb der 200-EMA.
Damit ist die Trade-Idee klar invalidiert, falls:

der Markt den Widerstand bricht

sich oberhalb der 200-EMA etabliert



6. Take-Profit & Zielbereich

Der anvisierte Zielbereich liegt:

unterhalb der lokalen Range

in Richtung vorheriger Tiefs / Liquidity-Zone

Der Markt bietet hier ausreichend Raum, um ein positives R:R-Verhältnis zu erreichen.





Teilgewinn-Management bei ersten Tiefs denkbar, um Risiko früh zu reduzieren

Danke fürs Lesen!

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